Unser Blog

 

Aktuelle Nachrichten, Geschichten und Artikel - nicht nur - aber eben hauptsächlich über, von und um unser Restaurant sowie das Thema "Gastronomie". Viel Spaß beim Lesen!

Gerne veröffentlichen wir Ihre Kommentare dazu, sofern diese den allgemeinen Höflichkeitsregeln entsprechen, weder beleidigend, diskriminierend noch rassistisch sind, auch sollten Ihre Kommentar artikelbezogen sein.

 

17.09.2017

 

Am 14.09.2017 warb die "Weiße Rose Gemeinschaft" auf Facebook mit dem nebenstehenden Bild für die Bundestagswahl am 24.09.2017. Wir dürfen niemals vergessen, wohin damals Dummheit, Ignoranz und Feigheit führten - dies betraf das ganze deutsche Volk, quer durch alle Parteien. Wir dürfen auch niemals vergessen, dass es ein Privileg ist, wählen zu können. Nutzen wir dieses Privileg und gehen wählen. Egal, welcher Partei wir unsere Stimme geben, so lange diese Partei demokratisch ist, aus unserer Geschichte gelernt hat und für Toleranz und Freiheit steht, sollte man sie wählen. Parteien, die unsere Geschichte verneinen, auf populistische Art und Weise manipulieren und Tatsachen verleugnen, dürfen nie wieder in einem deuschen Parlament vertreten sein. Gehen wir die Demokratie wählen!

01.09.2017

 

Die Currywurst feiert Geburtstag

 

Laut Erzählungen erfand die Imbissstandbetreiberin Herta Heuwer aus Berlin  im September 1949 die Currywurst: Eine Brat- oder Brühwurst in tomaten- und curryhaltiger Sauce. Längst gibt es Currywurst nicht nur in Imbissbuden, selbst gehobene Restaurants bieten sie heute in diveren Variationen an. Auch bei uns stand und steht eine Currywurst immer mal wieder auf der Karte. Denn eines ist sicher: Eine wirklich gut gemachte Currywurst ist echt lecker! Aber bitte nicht einfach "Null-Acht-Fünfzehn-Wurst" mit Ketchup übergießen, das hat nichts mit Currywurst gemein. Ich verwende am liebsten mit Chili oder Curry gewürzte Bratwürste, dazu eine Sauce aus Tomatenpüree, Currypaste, Mango und Coca Cola - richtig: Coca Cola. Der Softdrink gibt der Sauce das gewisse Extra. Ich persönlich mag auch gerne frische Chilis in der Sauce. Dazu knusprige Pommes und ein ordentlicher Klacks Mayonnaise - lecker. Happy Birthday, Currywurst!

19.08.2017

 

"König zu Westersburg - Traditionsgastronomie in einer Walder Hofschaft"

 

"Die Geschichte unseres Hauses, das ja schon seit 1839 existiert, hat mich von Anfang an interessiert.", Stephan Herbertz, seit über 40 Jahren in der unmittelbaren Nachbarschaft wohnhaft, hat nach vielen Gesprächen mit Gästen und Nachbarn die Geschichte "seines" Restaurants und der umliegenden Nachbarschaft aufgezeichnet. "Geschichten, Anekdoten und Rezepte" lautet der Untertitel des amüsanten Buches, das ca. Ende September veröffentlicht wird. Das Buch ist aber schon jetzt zum Sonderpreis vorbestellbar. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

05.08.2017

 

"Anspruchsvolle Gastronomie ist vom Markt veschwunden"

 

Das "Solinger Tageblatt" veröffentlichte gestern einen Artikel, in dem es (mal wieder) um die Solinger Gastronomie geht. Der Bericht endet mit dem Fazit, dass Gastronomie "ohne persönlichen Einsatz nicht von alleine laufe". Die alte Binsenweisheit "Selbständig heißt "selbst" und "ständig" muss man wohl kaum bemühen, um die hiesigen "Gastronomie-Probleme" zu erklären, viel mehr sollte man einmal bedenken, dass für eine anspruchsvolle Gastronomie auch ein entsprechendes Publikum vorhanden sein muss. So lange eine Vielzahl von Gästen meint, dass man mit "SchniPoSa" (Schweineschnitzel mit Pommes und Salat) für neun Euro den qualitativen und preislichen Hochgenuß erreicht hat, so lange wird sich kaum eine anspruchsvolle Gastronomie in Solingen durchsetzen. Unser "Geiz ist geil"-Syndrom bringt keine entsprechende Wertigkeit für qualitiativ hochwertige Speisen in einem entsprechenden Rahmen hervor. Der Gast sollte sich fragen, was er da zu welchen Bedingungen auf seinem Teller hat, wenn er solche Billigangebote wie das o.g. "Schnitzel" zu sich nimmt: Abgesehen vom Fleisch, dass bei solchen Preisen nur unter tierverachtenden Bedingungen produzert werden kann, fragt man sich doch, zu welchen Bedingungen die Leute arbeiten müssen, die diesen "Billig"-Ramsch produzieren, weiterverarbeiten und servieren. Ich bin Besitzer eines "inhabergeführten" Gastronomiebetriebes und versuche, qualitativ hochwertige Speisen in einem entsprechenen Rahmen anzubieten. Meinem Personal zahle ich deutlich über Mindestlohn bzw. Tariflohn, denn nur so bekomme ich zuverlässige und motivierte Mitarbeiter. Aus ökologischen Gründen beziehe ich für mein Restaurant "Ökostrom", der preislich etwas über dem Normaltarif liegt. Meine ganze Familie arbeitet selbstverständlich mit, anders sind bestimmte Preisgrenzen nicht zu halten. Ich versuche, Fleisch aus artgerechter Haltung, Gemüse aus lokalem Anbau sowie BIO-Produkte einzusetzen, wann immer es möglich ist. Bei mir gibt es Stofftischdecken und Stoffservietten, einen "Gruß aus Küche" sowie Baguette und Butter vor dem Essen und zum Kaffee ein hausgemachtes Praliné -  denn "Essen gehen" ist nicht nur Essen sondern auch eine Frage der Kultur. Meine vielen Stammgäste wissen all dies zu schätzen und sie schätzen es wert! Wenn mehr Menschen unserer Essenskultur eine entsprechende Wertschätzung entgegen bringen würden und nicht nur nach dem Motto "Geiz ist geil" essen gehen würden, dann gäbe es wohl auch mehr entsprechende Gastronomiebetriebe in Solingen - lohnenswert für Betreiber, Personal und letztendlich für die Gäste!

03.08.2017

 

Warnung vor Eiern aus Massenproduktion

 

Wieder einmal wird vor belasteten Eiern aus industrieller Massenproduktion gewarnt. Da stellt sich die Frage, wie wir als Verbaucher uns schützen können. Natürlich gibt es keinen 100%igen Schutz vor belasteten Lebensmitteln, aber wir kaufen und verwenden zum Beispiel - sowohl privat als auch im Restaurant - ausschliesslich BIO-Eier vom "Bauern um die Ecke". Auch wenn diese Eier ein paar Cent mehr kosten, als "Supermarkteier", so bieten sie doch einen gewissen Schutz vor den genannten Gefahren und obendrein schmecken sie auch noch besser.

02.08.2017

 

In neuem Look: Unser Gesellschaftszimmer

 

Auch unser "Schibbelsstübchen" ist nun fertig und erstrahlt in neuem Glanz. Bis zu 24 ÜPersonen finden hier Platz, die Tische sind variabel nach Wunsch stellbar. Ob Geburtstagsfeier, Jubiläumsfeier, Trauerfeier oder Weihnachtsfeiern, ob Gesellschaften mit Buffet oder Menü - hier können Sie Ihre Feierlichkeit in gemürtlicher Atmosphäre genießen. Für Gesellschaften ab ca. 12 Personen öffnen wir auch mittags. Für Tagungen, Vereinssitzungen etc. steht das "Schibbelsstübchen" nach Absprache auch ohne Speisenverzehr gegen eine geringe Nutzungsgebühr zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an!  Schibbelsstübchen.

30.07.2017

 

Alle Jahre wieder: Sommerzeit

 

Es ist jedes Jahr das gleiche Szenario: Während man in den übrigen Monaten teilweise sogar wochentags einen Tisch bei uns vorreservieren muß, herrscht in den Sommermonaten "Saure Gurkenzeit". Deshalb möchten wir uns gerade bei den Gästen herzlich bedanken, die uns auch im Sommer die Treue halten. Um die ruhige Zeit zu nutzen, beginnen wir morgen mit der Renovierung unseres "Schibbelsstübchens": Nachdem wir Anfang des Jahres den Gastraum erneuerten, möchten wir unser Gesellschaftszimmer nun diesem anpassen. Das Ergebnis können Sie schon in wenigen Tagen sehen - vielleicht bei einem sommerlichen Abendessen?

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Es sind noch keine Einträge vorhanden.

Restaurant "Zum König"

Deller Straße 1

42719 Solingen - Wald

Tel. (0212) 64 55 97 77

 

Dienstag - Sonntag ab 18 Uhr

Um Tischreservierung wird gebeten. Ab 20:30 Uhr ausschleßlich mit vorheriger Tischreservierung.

Ruhetag: Montag

 

Unsere Speisekarte.pdf
PDF-Dokument [106.8 KB]

 

Für Gesellschaften ab ca. 12 Personen nach Absprache auch mittags geöffnet.

 

Plätze:

Gastraum: 32

"Schibbelsstübchen": 24

Art:

Fine dining: Menü & À la carte

Küche:

Multi cuisine, kreativ, lokal

Kleidung:

Casual

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© 2017 Restaurant "Zum König", Solingen